Goog­le Pan­da Update

Goog­le Pan­da? Eine klei­ne Erläu­te­rung!

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Google Panda Update

Bild: © sulya / Fotolia

Was der kleine süße Bär mit Google zu tun hat, können wir an dieser Stelle nicht klären. Wie weitreichend die Folgen des Panda Updates sind, das erstmals im Jahr 2011 ausgerollt wurde, hingegen schon. Google arbeitet permanent an seinem Suchalgorithmus. Google ist ein sehr großes Unternehmen, das nach Macht, Geld und Einfluss strebt. Und wie alle großen Unternehmen hat Google ein Unternehmensziel, das sozusagen über allen Zielen steht. Alle anderen Ziele müssen sich diesem großen Ziel unterordnen: Google möchte dem Suchenden die besten Suchergebnisse liefern. Nicht irgendwelche Ergebnisse, sondern schlichtweg die besten. Google möchte dem User seriöse Seiten liefern, die einzigartigen, besonders informativen und sehr gut geschriebenen oder produzierten Content bieten. Google möchte den Suchenden maximal zufriedenstellen. Diesem Ziel ist Google mit den Panda-Updates, die die Qualität des Contents auf den Webseiten beleuchten und einordnen, ein großes Stück näher gekommen.

Pan­da Updates haben die Qua­li­tät des Con­tents auf Web­sei­ten im Blick

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Google verfolgt mit dem Panda Update auch ein pädagogisches Ziel – die Suchmaschine will Webseiten belohnen, die besonders hochwertige Inhalte anbieten. Vor allem die Texte müssen gut und informativ geschrieben sein und dem User einen echten Mehrwert bieten. Hilfreich ist es, wenn die ganze Bandbreite an Content ausgeschöpft wird: Text, Bild, Video. Zu einer Penality (Abstrafung) kommt es, wenn zu wenig, zu schlechter oder zu oberflächlicher Content auf einer Seite angeboten wird. Content muss unique (einzigartig) sein und sollte immer beim Thema bleiben. Wer Kopien oder Plagiate (Duplicate Content) anbietet, kann nicht mit einer guten Sichtbarkeit rechnen. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass das Panda Update mit dem Update 4.1 auch Backlinks und den dazugehörenden Content erfasst und in den Suchalgorithmus mit einbezieht.

Wer von den Goog­le Updates pro­fi­tiert macht alles rich­tig

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Das Panda Update ist ein auch ein Indikator dafür, ob man als Webseitenbetreiber seine Arbeit gut macht. Mit seinen Updates will Google die Suchergebnisse konsequent verbessern. Nicht derjenige, der nur so tut, als sei er relevant, soll eine gute Sichtbarkeit in den Suchergebnissen haben, sondern derjenige, der dem User perfekte Antworten und damit einen wirklichen Mehrwert bietet.

Das sagen unse­re Kun­den

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go-digi­tal – öffent­li­che För­de­rung

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Goog­le Pan­da Update – auf einen Blick

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Das Google Panda Update war eine der umfassenden und permanenten Änderungen beim Google Ranking Algorithmus, die 2011 ausgerollt wurde. Dieser Filter wird seither regelmäßig angewendet. Qualitativ minderwertige Webseiten verloren gute Plätze im Ranking. Spätere Updates wie Penguin übernahmen die vom Google Panda Update eingeführten Algorithmen und fügten ihnen neue hinzu.

Google rollt etwa jährlich solche großen Updates aus, doch es gibt zwischenzeitlich viele kleinere Änderungen in den Algorithmen - über 600 jährlich, also fast zwei pro Tag. Den Google Panda Update rollte der Suchmaschinenbetreiber am 23.02.2011 in den USA, am 11.04.2011 für alle englischsprachigen Webseiten global und am 12.08.2011 für alle übrigen Sprachen außer Japanisch, Chinesisch und Koreanisch aus. Den Namen Google Panda Update erhielt diese Änderung im Algorithmus vom Google Softwareingenieur Navneet Panda. Allerdings ranken sich immer wieder Legenden um die Namensgebung der Google Updates, die wie putzige Tiere heißen. Ein Nachfolger von Panda war Penguin.

Das Besondere am Google Panda Update war dessen großer Einfluss auf eine gesamte Webseite und ihr Ranking, während frühere Updates eher einzelne Unterseiten betroffen hatten. Über Panda wurde seinerzeit dementsprechend lebhaft in der SEO-Szene diskutiert. Frühere und auch spätere Updates erzeugten nicht so viel Aufmerksamkeit. Das Google Panda Update bedeutete einen echten Paradigmenwechsel bei Google. Es sollten endlich alle Versuche der Manipulation von Suchergebnissen durch Linkspamming, Keyword-Stuffing und weitere Machenschaften der Black Hat SEO unterbunden werden. Die Auswirkungen waren groß, sie veränderten deutlich das Ranking von rund 12 % aller englischsprachigen Webseiten und zwischen sechs und neun Prozent bei allen übrigen Sprachen (je nach Region). Mit einem schlechteren Ranking bestraft wurden nach dem Google Panda Update Seiten mit zu wenig unique content und/oder zu viel duplicate content, Keyword-Stuffing, wenigen und/oder qualitative schlechten Backlinks, einer geringen Verweildauer der Nutzer, einer hohen bounce rate (Absprungrate), vielen boilerplates (gleiche Texte auf jeder Seite), zu viel Werbung und mangelnder Übereinstimmung zwischen Seiteninhalt und -titel. Die Unterschiede im Ranking waren nach Panda teilweise sehr deutlich: Es gab große Gewinner und Verlierer. Einige der betroffenen Seiten erholten sich nie wieder, andere wurden von Optimierern so umgebaut, dass sie sich neu auf besseren Plätzen in den SERPs behaupten konnten. Der Qualität der Suchergebnisse hat das Google Panda Update auf jeden Fall genutzt.

Aktu­el­le Bei­trä­ge über Goog­le Pan­da Update

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Gute Inhal­te: Goog­le Pan­da 4.2 spielt PrimSEO in die Hän­de

Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) – an hoch­wer­ti­gem Con­tent führt kein Weg mehr vor­bei Seit wenigen Tagen läuft nun das lang ersehnte Google Update Panda 4.2. Die Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, Dr. Thomas Bippes und Andreas Bippes, gehen davon aus, dass mit diesem Update ein großer Schritt in Richtung Qualität gegangen wird. Die Spielräume für SEO-Tricksereien werden damit…

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