Was verbirgt sich hinter der Abkürzung SEM?

SEM / Search Engine Marketing

Bild: © bf87 / Fotolia

SEM bedeutet Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing). SEM-Marketing ist eine Teildisziplin des Online Marketings. Im Kern geht es um Marketing in Suchmaschinen, um die Präsenz im Internet für eine Webseite realisieren. Ziel von SEM ist die Gewinnung von qualifizierten, neuen Besuchern über die Ergebnisseiten der Suchmaschinen Google & Co. SEM kann in zwei Bereiche eingeteilt werden: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).

FAQ

Was bedeutet Search Engine Marketing (SEM) genau?
SEM bedeutet Search Engine Marketing, also Suchmaschinenmarketing. Es sind damit alle Maßnahmen gemeint, mit denen Besucher für einen Online-Auftritt über Suchmaschinen zu gewinnen sind. Dementsprechend teilt sich SEM in die beiden Teilbereiche SEA (Search Engine Advertising für Suchmaschinenwerbung) und SEO (Search Engine Optimization für Suchmaschinenoptimierung). Die reine Verkürzung des Suchmaschinenmarketings auf die Suchmaschinenwerbung wäre verkehrt. Mit SEM lässt sich die Sichtbarkeit in der Suchmaschine wesentlich verbessern, wobei die eigene Webseite durch Maßnahmen der SEO in den SERPs (organische Suchergebnisse) und/oder durch geschaltete Anzeigen sehr weit vorn im Ranking erscheinen kann. Da geschaltete Anzeigen bei Google seit 2016 den organischen Suchergebnissen sehr ähnlich sehen, empfiehlt es sich, beide Teilbereiche des Suchmaschinenmarketings ähnlich stark zu betreiben. Unternehmen setzen beim SEM oft zunächst auf die reine SEO, weil diese direkt in der Suchmaschine nichts kostet. Allerdings sind für gute SEO ebenfalls einige Aufwendungen unter anderem für die Bereitstellung von Inhalten und für Agenturleistungen einzuplanen. Welcher Teilbereich etwas stärker gewichtet werden sollte, hängt auch von der Branche ab. Wenn diese sehr hart umkämpft ist, sind geschaltete Anzeigen zumindest übergangsweise sinnvoll.

Wir funktioniert SEM?
SEM funktioniert im Blick auf SEA gut über Programme wie Google AdWords. Hierbei schalten Werbetreibende Anzeigen in der Suchmaschine, deren Kosten via CpC abgerechnet werden. Dieses Cost per Click Modell erzeugt nur Gebühren für die Anzeige, wenn ein Nutzer darauf klickt. Wie viel der Werbetreibende für den Klick bezahlen möchte, kann er vorab festlegen und jederzeit ändern, was ihm eine ausgezeichnete SEM Budgetkalkulation ermöglicht. Damit wird die Anzeige weiter vorn (bei hohem Klickpreis) oder eher auf hinteren Plätzen in den Suchergebnissen eingeblendet. Für das Auftauchen der Anzeige spielen allerdings noch weitere Faktoren eine Rolle, vorrangig die verwendeten Keywords. Der SEM Teilbereich Suchmaschinenoptimierung wiederum teilt sich in die OnPage- und die OffPage-Optimierung einer Webseite, also der Optimierung auf der Seite und außerhalb der Seite. Auf der Seite geht es um ausgezeichnete Inhalte, eine gute Seitenstruktur, kürzeste Ladezeiten, die passenden Keywords, die URL, den Title-Tag, die Meta-Description und weitere Einzelheiten. Außerhalb der Seite geht es fast ausschließlich um Backlinks. Diese müssen so seriös wie möglich generiert werden, um SEM vernünftig, effizient und nachhaltig zu betreiben. In günstigen Fällen ergänzen sich SEO und SEA optimal.

Aktuelle Beiträge

SEM ist die Mischung aus SEO und SEA.

Suchmaschinenmarketing (SEM) – gut für schnelle Sichtbarkeit

Werbung ist gut – Sichtbarkeit in den natürlichen Suchergebnissen von Google & Co ist besser! BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Suchmaschinenmarketing („SEM“ steht für Search Engine Marketing) gliedert sich in die Teilbereiche Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) und Suchmaschinenwerbung (SEA, Search Engine Advertising). Unternehmen stehen vor der Frage, was effizienter für sie ist. Entweder- oder beim Suchmaschinenmarketing?…

Details