WDF*IDF: Hilfestellung auf der Suche nach dem perfekten Text?

WDF*IDF / Text

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Hinter dem seltsam anmutenden Kürzel WDF*IDF verbirgt sich ein sehr nützliches Verfahren beim Content-Marketing bzw. bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Es steht für Within-Document-Frequency (WDF) und Inverse-Document-Frequency (IDF). Dank WDF*IDF kann man ganz natürlich und gut geschriebene Texte so optimieren, dass sie für Suchmaschinen-Bots thematisch gut einzuordnen sind. Ziel ist ein höheres Ranking. Das Hilfsmittel WDF*IDF gibt auch Hinweise, ob man mit seinem Text zu sehr an der Oberfläche geblieben ist und sorgt dafür, dass sogenannten Keyword-Familien, also alle relevanten Begriffe mit Bezug zu dem oder den Hauptkeywords im Text vorkommen.

WDF*IDF ist ein nützliches Verfahren der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Ursprünglich diente das WDF*IDF Verfahren, um die Keyword-Densitiy (Keyworddichte) technisch zu optimieren. WDF*IDF gab vor, wie oft ein bestimmtes Keyword innerhalb eines Textes vorkommen muss, um ein gutes Ranking zu erzielen. Zwischen 2 und 4 Prozent konnte das Keyword ausmachen. Natürlich leidet die Natürlichkeit des Textes. Ganz zu schweigen von seiner journalistischen Qualität. Um einen SEO-Text nach WDF*IDF zu optimieren – im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die auch Analyse-Tools anbieten – lässt man Google mit einem Tool durchsuchen. Die Keywords, die einem dann präsentiert werden, sollten entsprechend häufig in dem Text vorkommen, um eine optimale Relevanz zu erzielen.

Unser Fazit: Das WDF*IDF Verfahren ist für unsere Arbeit sehr hilfreich. Ergänzend zu einer soliden Recherche dient WDF*IDF, um zu erfahren, welche Keywords im gut geschriebenen Text vorhanden sein sollten. Oft sind diese Keywords eine Inspiration – denn vor dem Schreiben sollte gedanklich eine Geschichte entstehen. Wir schreiben als ausgebildete Journalisten Texte in erster Linie für User, nicht für Suchmaschinen-Roboter. Google hat kein Interesse, dass jemand mit Hilfe von WDF*IDF schlechte Texte verfasst, die aber die richtigen Keywords beinhalten. Und Google kann schlechte Texte von guten Texten unterscheiden.

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