WDF*IDF Tex­te

WDF*IDF: Hil­fe­stel­lung auf der Suche nach dem per­fek­ten Text?

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WDF*IDF Texte

Bild: © undrey / Fotolia

Hinter dem seltsam anmutenden Kürzel WDF*IDF verbirgt sich ein sehr nützliches Verfahren beim Content-Marketing bzw. bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Es steht für Within-Document-Frequency (WDF) und Inverse-Document-Frequency (IDF). Dank WDF*IDF kann man ganz natürlich und gut geschriebene Texte so optimieren, dass sie für Suchmaschinen-Bots thematisch gut einzuordnen sind. Ziel ist ein höheres Ranking. Das Hilfsmittel WDF*IDF gibt auch Hinweise, ob man mit seinem Text zu sehr an der Oberfläche geblieben ist und sorgt dafür, dass sogenannten Keyword-Familien, also alle relevanten Begriffe mit Bezug zu dem oder den Hauptkeywords im Text vorkommen.

WDF*IDF ist ein nütz­li­ches Ver­fah­ren der Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO)

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Ursprünglich diente das WDF*IDF Verfahren, um die Keyword-Densitiy (Keyworddichte) technisch zu optimieren. WDF*IDF gab vor, wie oft ein bestimmtes Keyword innerhalb eines Textes vorkommen muss, um ein gutes Ranking zu erzielen. Zwischen 2 und 4 Prozent konnte das Keyword ausmachen. Natürlich leidet die Natürlichkeit des Textes. Ganz zu schweigen von seiner journalistischen Qualität. Um einen SEO-Text nach WDF*IDF zu optimieren - im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die auch Analyse-Tools anbieten - lässt man Google mit einem Tool durchsuchen. Die Keywords, die einem dann präsentiert werden, sollten entsprechend häufig in dem Text vorkommen, um eine optimale Relevanz zu erzielen.

Unser Fazit: Das WDF*IDF Verfahren ist für unsere Arbeit sehr hilfreich. Ergänzend zu einer soliden Recherche dient WDF*IDF, um zu erfahren, welche Keywords im gut geschriebenen Text vorhanden sein sollten. Oft sind diese Keywords eine Inspiration - denn vor dem Schreiben sollte gedanklich eine Geschichte entstehen. Wir schreiben als ausgebildete Journalisten Texte in erster Linie für User, nicht für Suchmaschinen-Roboter. Google hat kein Interesse, dass jemand mit Hilfe von WDF*IDF schlechte Texte verfasst, die aber die richtigen Keywords beinhalten. Und Google kann schlechte Texte von guten Texten unterscheiden.

Das sagen unse­re Kun­den

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go-digi­tal – öffent­li­che För­de­rung

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Wir sind autorisiertes Beratungsunternehmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Bis zu 16.500 Euro Förderung können für Sie beantragt werden. Wir prüfen für Sie gerne eine mögliche Förderung.

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Aktu­el­le Bei­trä­ge

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Mit der Text­op­ti­mie­rung nach WDF*IDF auf der siche­ren Sei­te

Über die Chan­cen und Gren­zen der Opti­mie­rung – am Ende zählt die Natür­lich­keit BADEN-BADEN. WDF*IDF ist eine für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) bedeutsame Formel, die in spezielle Tools integriert ist. Sie betrachtet die Within-document Frequency (WDF, Häufigkeit eines Wortes im vorliegenden Dokument) und die Inverse-document Frequency (IDF, Vergleich zu allen Dokumenten dieser Art im Netz). Die…

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