Goog­le Pen­gu­in Update

Vor­ge­stellt: Goo­g­les Pen­gu­in Update nimmt das Link­buil­ding unter die Lupe

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Google Penguin Update

Bild: © plalek / Fotolia

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Kein Wunder, dass das Google Penguin Update recht schnell auch unter dem Namen „Webspam Update“ bekannt wurde. Penguin steht für zahlreiche sehr bedeutende Änderungen an Googles Suchalgorithmus. Mit dem Penguin Update verfolgte Google das Ziel, künstliche Empfehlungen (Backlinks / Links, hier Spam) zu erkennen und entsprechend einzuordnen. Im Umkehrschluss will Google gutes, natürliches Linkbuilding erkennen und entsprechend honorieren können. Der Hintergrund: Google möchte vor allem eines – dem Suchenden das bestmögliche Ergebnis liefern. Nicht irgendeine Seite soll dem User präsentiert werden, sondern die beste Seite mit den besten Inhalten, die dem User wirklich weiterhelfen. Toller, individueller Content, der einen Mehrwert bietet. Am besten aber auch eine Webseite, die auch andere richtig gut finden. So gut finden, dass sie die Seite wärmstens empfehlen. Die Backlinks sollten dabei nicht nur natürlich, sondern auch passend und hochwertig sein. Das Google Penguin Update versetzt den Algorithmus in die Lage, genau diese Ziele zu erreichen.

Das Pen­gu­in Update belohnt hoch­wer­ti­ges, natür­li­ches, pas­sen­des Link­buil­ding

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Die „Webspam“ Änderung des Google-Algorithmus wurde im April 2012 weltweit ausgerollt. Der Hintergrund: Google klassifiziert SEO-Techniken als „Webspam“, wenn Seitenbetreiber für ein besseres Ranking Maßnahmen ergreifen, die einzig und allein auf die Google-Bots ausgerichtet sind. Ihr gutes Ranking haben diese Webseiten aus Sicht von Google zu Unrecht. Webspam-Techniken wie Link Schemes, Keyword Stuffing oder Cloaking kann Google erkennen. Die Webseiten werden von Google, wenn überhaupt, dann auf hinteren Plätzen neu einsortiert, die Seiten haben drastisch an Sichtbarkeit verloren. Wurde durch das Penguin Update eine Verletzung der Suchmaschinen-Richtlinien festgestellt, folgt eine Abstrafung.

Unser Fazit: Mit dem Penguin Update machte Google einen Qualitätssprung. Black-Hat-SEO wird immer mehr der Handlungsspielraum genommen.

Das sagen unse­re Kun­den

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Goog­le Pen­gu­in Update – auf einen Blick

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Das Google Penguin Update ist eine bedeutende Änderung beim Ranking-Algorithmus von Google, die am 24.04.2012 gleichzeitig für alle Sprachen ausgespielt wurde und einen wahrnehmbaren Effekt erzielte. Das Ziel beim Google Penguin Update war es, Webspam noch radikaler in den Suchergebnissen einzudämmen. Die SEO Szene verlieh Penguin den Namen „Webspam Update“. Die prozentuale Menge der betroffenen Suchanfragen unterschied sich je nach Land und Sprache, es waren rund 3,0 % der englischsprachigen, 5,0 % der polnischen und 3,0 % der deutschen, chinesischen und arabischen Suchanfragen betroffen. „Webspam“ sind nach Googles Meinung Techniken der (unseriösen) Black Hat SEO, die der Suchmaschinenbetreiber mit dem Google Penguin Update einmal mehr von den Top-Positionen in den SERPs (den organischen Suchergebnissen) verbannen wollte. Dazu gehören Keyword Stuffing (zu viele Keywords in einem Text), Cloaking (Einrichten von Link-Farmen) und Link Schemes (Link-Systeme). Diese Methoden verbot der Suchmaschinenbetreiber schon vor dem Google Penguin Update in seinen Webmaster Guidelines.

Betroffene Webseiten rankten nach dem Update deutlich schlechter. Teilweise waren sie über Wochen oder gar Monate im Index nicht mehr oder kaum noch sichtbar. Warum solche Websites betroffen waren, erkannten häufig nur SEO Experten. Google hatte aber seine Algorithmen so angepasst, dass Methoden der Black Hat SEO viel leichter automatisch zu identifizieren waren.

Googles damaliger Head of Webspam-Team Matt Cutts verwies in einem Statement nach dem Google Penguin Update ausdrücklich darauf, dass man Webseiten fördern wolle, die White Hat SEO anwenden. Diesen Begriff verwendete Cutts wörtlich. Am liebsten wäre es dem Suchmaschinenbetreiber laut Cutts, wenn die Webseiten ganz von allein ohne SEO und nur aufgrund ihrer guten Inhalte ein hohes Ranking erreichen würden. Dieser Wunsch geht allerdings leicht an der Realität im Netz vorbei, denn zahllose kommerzielle Seiten kommen nicht umhin, um gute Positionen zu kämpfen, können aber kaum sehr originäre Inhalte einstellen, weil ihre Themen schon vieltausendfach redundant behandelt wurden. Nach dem Google Penguin Update hatten es diese Seiten noch schwerer, auf bessere Plätze in der Suchmaschine zu gelangen. SEO Experten rieten von einem schlechteren Ranking betroffenen Webmastern nach dem Google Penguin Update, sich umgehend einen Überblick zu verschaffen und dann große Auswüchse von Spam auf der eigenen Seite zu eliminieren.

Aktu­el­le Bei­trä­ge über Goog­le Pen­gu­in Update

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Die Gewin­ner des Goog­le Pen­gu­in Update

Goog­le wünscht sich Sei­ten­be­trei­ber, die mit einer Con­tent-Stra­te­gie auf ein­zig­ar­ti­ge, rele­van­te und inter­es­san­te Inhal­te set­zen BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Das erste Google Penguin Update gab es im April 2012. Es strafte Webseiten mit auffälligen Backlinkprofilen ab. Die letzte Aktualisierung fand im September 2016 statt (Penguin 4.0). „Google blieb der Linie treu: Guter Content wird belohnt, Spamming…

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