Förderprogramm go-digital des BMWI

go-digital

Sichern Sie sich bis zu 16.500 Euro für Projekte in der Digitalisierung

Sichern Sie sich jetzt den Zuschuss des BMWI (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) von bis zu 16.500 Euro zu Ihrem Digitalisierungsprojekt. Die PrimSEO GbR ist eines der wenigen autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Die Fördermittel werden vom Ministerium für Wirtschaft und Energie bereitgestellt (www.bmwi-go-digital.de). Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen im Bereich digitaler Transformation und staatlicher Förderung für Ihren Weg in die digitale Zukunft.

Kontakt aufnehmen

Wer wird gefördert?

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe mit bis zu 100 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme bis 20 Millionen Euro. Die Niederlassung oder Betriebsstätte, die Gegenstand des Projekts ist, muss in Deutschland liegen. Die Agentur PrimSEO ist Ihr Ansprechpartner im Modul 2: Digitale Markterschließung. PrimSEO übernimmt als autorisiertes Beratungsunternehmen das komplette Verwaltungsverfahren – von der Antragstellung mit Projektbeschreibung bis zur Abrechnung. Die Bandbreite förderungswürdiger Projekte im Themenfeld „Digitale Markterschließung“ ist groß, die Projektoptionen sind vielfältig. Was genau kann im Modul „Digitale Markterschließung“ gefördert werden? Welche Ziele werden bei der Förderung verfolgt? Die Bundesregierung will kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation unterstützen. Vor allem der Mittelstand ist die tragende Säule unserer Wirtschaft. Er soll fit gemacht werden für das digitale Zeitalter.

Förderungswürdige Inhalte sind beispielsweise
Welche Voraussetzungen müssen Unternehmen erfüllen, um im Programm go-digital gefördert zu werden?
Wer ist NICHT förderfähig?
  • Wirtschaftsberatung / Unternehmensberatung
  • Rechtsberatung / Steuerberatung
  • Unternehmen in der Weiterbildung
  • Freie Berufe nach §18 EStG:
    • Heilberufe: Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Heilpraktiker, Krankengymnasten
    • Rechtsberatende und wirtschaftsberatende Berufe: beratende Volkswirte und Betriebswirte, vereidigte Buchprüfer, Steuerbevollmächtigte, Rechtsanwälte, Notare, Patentanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
    • Technisch-wissenschaftliche Berufe: Handelschemiker, Lotsen, Ingenieure, Architekten
    • Medien- und Sprachberufe: Dolmetscher, Übersetzer, Journalisten, Bildberichterstatter
    • Gemeinnützige Unternehmen, Stiftungen und Vereine
    • Unternehmen des öffentlichen Rechts und Religionsgemeinschaften sowie deren Beteiligungen
    • Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Aquakultur, sowie insolvente Unternehmen in Schwierigkeiten (VO (EU) Nr. 651/2014)
Wie ist der Ablauf?

Immer mehr Unternehmen müssen sich der digitalen Transformation stellen. Und für nicht wenige stellt diese Entwicklung eine große Herausforderung dar. Dabei handelt es sich insbesondere um KMUs – kleine und mittelständische Unternehmen. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und das Förderprogramm go-digital auf den Weg gebracht. Das Knowhow in Sachen Digitalisierung liegt insbesondere bei den Hochschulen und bei hoch spezialisierten Agenturen. Kein Wunder also, dass die Bundesregierung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie nur einige wenige Agenturen herausgesucht hat. PrimSEO in Baden-Baden ist eine dieser Agenturen.

Prof. Dr. Thomas Bippes, PrimSEO

Digitalisierung entscheidet über die Zukunftsfähigkeit

Das Handwerk in Deutschland kann auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken. Die Digitalisierung bedeutet für die in der Regel kleineren Unternehmen einen gewaltigen Umbruch, in dem jedoch große Chancen stecken. Das fängt schon bei der Sichtbarkeit des Unternehmens mit seinen Leistungen an. Früher war das gelbe Branchenbuch für Firmen relevant. Heute gibt es mit Google nur noch ein Branchenbuch – die Suchmaschine Google. Wer hier gefunden werden möchte, der benötigt dafür zunächst einmal eine Webseite. Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Suchmaschinenwerbung (SEM / SEA) verhilft der Seite zur nötigen Sichtbarkeit im Einzugsbereich des Unternehmens – Stichwort „Local SEO“. Firmen nutzen heute das Internet, um mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten, sie zu informieren und von ihr zu lernen. Neben einer gut sichtbaren Webseite und relevanten Informationen sind die sozialen Netzwerke ins Spiel gekommen. Mit einer passenden Social Media Strategie können auch Handwerksbetriebe zu ihrer Zielgruppe eine Beziehung aufbauen und pflegen. Eine Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg unter 240 Handwerksbetrieben kommt zu dem Ergebnis: Vor allem in den Großstädten gewinnt der unpersönliche Kontakt über die digitalen Medien an Bedeutung. Das klassische mittelständische Handwerk ist Online kaum präsent. Vielmehr sind es neue digitale Wettbewerber (Online Portale), die sich prominent präsentieren, wenn nach einem Handwerksbetrieb gesucht wird. Der Studie zufolge sind nur rund Dreiviertel der befragten Handwerker mit einer eigenen Webseite im

Internet präsent. Online Marketing allerdings betreibt nur ein Viertel der befragten Handwerker. Nicht nur in der Außendarstellung, auch in der internen Abwicklung sind die Unternehmen des Handwerks nach wie vor weitgehend analog unterwegs.

Diese Unternehmen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit dem Förderprogramm go-digital im Blick. Die Digitalisierung verspricht für kleine und mittlere Unternehmen große Chancen. Von der Terminierung über die Auslieferung bis zur Rechnungslegung und die anschließende Kundenpflege können sich mittelständische Unternehmen beim Kunden attraktiv präsentieren. Eine Studie des Zentralverbands des deutschen Handwerks, bei der nahezu 9.000 Unternehmen befragt wurden, kommt zu dem Ergebnis, dass lediglich ein Viertel der Betriebe Maßnahmen zur Digitalisierung plant. Eine fatale Entwicklung, wenn man sich vor Augen hält, dass laut Digitalisierungsindex Unternehmen, die Geschäftsabläufe erfolgreich digitalisiert haben, eine Umsatzsteigerung von mindestens 10 % realisieren können.

Die Gründe, warum der deutsche Mittelstand die Digitalisierung so zögerlich anpackt, liegen auf der Hand. Es sind vor allem der Mangel an Kenntnis und Ressourcen, die die Unternehmen zögern lassen. Genau an dieser Stelle setzt go-digital an. Ausgesuchte und autorisierte Beratungsunternehmen kümmern sich um mittelständische Unternehmen. Und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hilft den Unternehmen mit einer gewaltigen finanziellen Unterstützung.